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Zum Ende der Seite springen Yaoi & Yuri Tarotkarten
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M.D. Engelbrecht M.D. Engelbrecht ist weiblich
Chef-Redakteurin / Luxusmotzerin


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Dabei seit: 04.08.2005
Beiträge: 5.881
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Yaoi & Yuri Tarotkarten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

So, ich WEISS, dieser Thread ist verdammt lang, aber er enthält auch genaue Beschreibungen zu jeder einzelnen Karte. Die müsst ihr nicht alle lesen! Nur die, die ihr umsetzen möchtet ^^;
Oder vielleicht trifft euch die Kreativität auch beim lesen Augenzwinkern


Nur der Anfang ist wichtig. Falls noch was unklar is einfach fragen, aber lest euch die Infos vorher wenigstens durch ^^;


Und zwar geht es - wie der Titel schon sagt - um ein Yaoi&Yuri Tarot-Deck. Und zwar gemischt.
Ich liste euch hier die Karten auf, die in einem solchen Tarot-Deck enthalten sind (kleine und große Arkana). Wer die entsprechende Standartkarte dazu sehen möchte, kann sie sich hier ansehen:

--> http://www.tarot.de/kartenbedeutung/index.php?c=c_bed <--


DESIGN: Überlasse ich vollkommen euch(orientiert euch an den Beschreibungen der Karten), allerdings würde ich es begrüßen wenn ihr Skizzen und Entwürfe vorab zum Begutachten herzeigen würdet smile

FORMAT: 827 x 1535 pixel bei 300 dpi (7x13cm)

WICHTIG: Der Rand für die Karten: http://www.fireangels-ev.de/Publish/Tarot/tarotborder.zip

bitte den Rand noch nicht auf das Bild machen! Das mache ich selbst. Der ist nur da, damit ihr kucken könnt, wie euer Motiv in den Rahmen passt, so mit Details und freien Flächen und so.


MEDIUM: genau wie das Design euch überlassen. Ob Tusche, Bleistift, CGI, Aquarell - alles ist erlaubt, solang es am Schluss gut aussieht Augenzwinkern
(leuchtende Neon-Farben halte ich allerdings persönlich für unangebracht ^^; ansonsten dürfen es gerne kräftige Farben sein, da sie durch den Druck sowieso etwas an Qualität einbüßen)

WICHTIG: nur EIGENE Charaktere. Wer Fanarts zeichnet ... hat eben Pech gehabt

YAOI&YURI: damit meine ich nicht, dass es FSK-18/NC-17 Bilder werden sollen ^^; Alles schön im jugendfreien Bereich, so wie immer, ne? Die Einzelkarten natürlich mit Bishounen und -shojo gefüllt, je nachdem was grade passt. Im Zweifelsfall einfach fragen.


DEADLINE: noch keine - haltet euch auf dem laufenden


Und natürlich darf jeder mehr als eine Karte machen ^^ Sind ja genug da. Würde mich sogar freuen.
Bin über Anregungen, Fragen, Kommentare wie immer dankbar.




Die Karten (fertige sind markiert) :

GROßE ARKANA:
0 - Der Narr ( felida )
I - Der Magier ( Tavaris )
II - Die Hohepriesterin ( Kouri )
III - Die Herrscherin (Tam-Tam)
IV - Der Herrscher (Ryu Starfire)
V - Der Hierophant (birman)
VI - Die Liebenden (din)
VII - Der Wagen (Kenjin)
VIII - Gerechtigkeit (jarnsaxa)
IX - Der Eremit
X - Rad des Schicksals (Scythe http://people.freenet.de/shinimegamisscy..._of_fortune.jpg
XI - Kraft (Sithy)
XII - Der Gehängte (birman)
XIII - Tod (Scythe http://animexx.4players.de/fanarts/outpu...9&sort=zeichner )
XIV - Mäßigkeit
XV - Der Teufel (live)
XVI - Der Turm ( MysticFantasy )
XVII - Der Stern ( felida )
XVIII - Der Mond (MysticFantasy)
XIX - Die Sonne (MysticFantasy)
XX - Gericht
XXI - Die Welt (birman)


STÄBE:
As der Stäbe (live)
2 Stäbe ( live )
3 Stäbe
4 Stäbe
5 Stäbe ( cHaraess )
6 Stäbe
7 Stäbe
8 Stäbe
9 Stäbe ( Pedes )
10 Stäbe
Bube der Stäbe
Ritter der Stäbe ( cHaraess )
Königin der Stäbe ( Tali )
König der Stäbe ( Tali )


SCHWERTER:
As der Schwerter (live)
2 Schwerter ( Ari-chan )
3 Schwerter ( Ari-chan )
4 Schwerter ( Ari-chan )
5 Schwerter (Ari-chan http://animexx.4players.de/fanarts/outpu...6&sort=zeichner)
6 Schwerter (Ari-chan)
7 Schwerter ( Basset )
8 Schwerter ( cHaraess )
9 Schwerter ( cHaraess )
10 Schwerter ( jarnsaxa )
Bube der Schwerter
Ritter der Schwerter ( sley )
Königin der Schwerter ( Tali )
König der Schwerter ( Tali )


KELCHE:
As der Kelche (live)
2 Kelche ( cHaraess )
3 Kelche
4 Kelche
5 Kelche (Aresius)
6 Kelche
7 Kelche
8 Kelche
9 Kelche
10 Kelche
Bube der Kelche ( Umidori )
Ritter der Kelche ( cHaraess, Umidori? )
Königin der Kelche ( Tali )
König der Kelche ( Tali )


MÜNZEN:
As der Münzen (live)
2 Münzen
3 Münzen
4 Münzen
5 Münzen
6 Münzen
7 Münzen
8 Münzen
9 Münzen
10 Münzen
Bube der Münzen
Ritter der Münzen ( Sithy )
Königin der Münzen ( Tali )
König der Münzen ( Tali )



Hier nochmal alle Karten mit Beschreibung, in der gleichen
Reihenfolge:


GROßE ARKANA

0 - Der Narr: allgemein

Der Narr symbolisiert das Kind in uns. Er steht für spontanen Neubeginn und vorurteilsfreie Offenheit. Er ist Ausdruck spielerischer Unbekümmertheit, lebensfroher Sorglosigkeit und zeigt, dass wir einen neuen Lebensbereich staunend und ohne feste Erwartungen, und oft auch ohne Vorkenntnisse, betreten. Dabei kann er sowohl für ein kindliches Gemüt stehen und demzufolge Leichtsinn, törichte Naivität, Verspieltheit aber auch Dummheiten anzeigen oder aber die Schlichtheit weiser und demutsvoller Einsicht, zu der wir am Ende einer langen, oft mühevollen Suche gelangen können. Der Narr kann den Schalk und den Flegel in der Art Till Eulenspiegels verkörpern, aber auch den einzig ehrlichen Berater am Hofe als alter ego des Königs. In jedem Fall lebt er voll und ganz in der Gegenwart, ist Ausdruck von Offenheit und spontaner Ehrlichkeit, stets bereit, neue Erfahrungen zu machen. Ob diese Haltung jedoch unserer hartnäckigen Weigerung entspringt, je erwachsen zu werden, oder die lebenskluge Einsicht geistiger Reife ist, kann nur außerhalb der Karte beurteilt werden. Der Narr weist immer auf erfrischende Erfahrungen hin, die zwar manchmal tollpatschige oder chaotische Züge tragen, aber, selbst wenn wir »auf die Nase fallen«, keine wirkliche Gefahr bedeuten.


I - Der Magier: allgemein

Der Magier bedeutet Klugheit, Geschicklichkeit, Selbstbewusstsein und eine aktive Lebensgestaltung. Er steht für eine Zeit in der wir auch schwierige Probleme meistern und Herausforderungen mit einem geschärftem Bewusstsein und wacher Lebensklugheit erfolgreich begegnen. Obwohl diese Karte die Stärke der Bewusstseinskräfte darstellt, drückt sie damit nicht aus, dass das Gespür und andere unbewusste Kräfte vernachlässigt werden dürfen. Im Gegenteil: Die außerordentliche Einflusskraft und Wirksamkeit, die durch den Magier angezeigt sind, beruhen auf dem Geheimnis tiefer Harmonie zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Nur die dadurch entstehende innere Gewissheit kann Berge versetzen.


II - Die Hohepriesterin: allgemein

Die Hohepriesterin steht für die unbewussten Kräfte, für unser Feingespür, unser Ahnungsvermögen und eine oft unerklärliche aber tief verwurzelte Gewissheit. Sie ist der Schlüssel zu der geheimnisvollen Wahrheit, die sich dem Zugriff des logisch denkenden Verstandes entzieht. Sie weiß, dass die Wahrheit, die wir aussprechen können, niemals die ewige Wahrheit ist. Mit ihrer lichten Seite ist sie Ausdruck von Geduld, Verständnis, Nachsicht, Güte und der Bereitschaft zu verzeihen, und setzt als Helferin, Heilerin oder Seherin die Macht der unbewussten Kräfte zum Wohle anderer ein. Ihre Schattenseite dagegen entspricht dem Archetyp der »dunklen Schwester«, der Hexe, die die Macht der Seelenkräfte nutzt, um andere zu verführen, zu lähmen oder anders zu schädigen. In der Tarotdeutung wurde aber immer ihre freundliche, hilfreiche Seite hervorgehoben. Sie gilt traditionell als eine der drei Schutzkarten , was der Vorstellung der christlichen Mythologie entspricht, wonach der Held, der unter dem Schutz der Jungfrau steht, unverletzlich ist.


III - Die Herrscherin: allgemein

Die Herrscherin verkörpert die unerschöpfliche Kraft der Natur, mit der sie immer neues Leben hervorbringt. Sie steht damit für Lebendigkeit, Fruchtbarkeit, Wachstum und die Geburt des Neuen. Sie ist die unversiegbare Quelle alles Lebens, die unser kreatives Potenzial und unsere Fähigkeit anzeigt, Impulse aufzunehmen und daraus Neues entstehen zu lassen. Das heißt auf der körperlichen Ebene Wachstum und Fruchtbarkeit, auf der seelischen Ebene künstlerische Schaffenskraft, auf der Ebene des Verstandes Ideen- und Erfindungsreichtum und im Bereich des Bewusstseins Erkenntniszuwachs. Die ständige Geburt des Neuen bedeutet die fortwährende Veränderung unseres Lebens, und manchmal auch die Notwendigkeit, die Schmerzen dieser Geburten zu ertragen.


IV - Der Herrscher: allgemein

Der Herrscher steht für Beharrlichkeit, für unser Verlangen nach Strukturen, Stabilität, Sicherheit und Kontinuität. In seiner besten Weise zeigt er sich als der Verwirklicher, als die Tatkraft, die Ideen, Wünsche und Absichten zu Wirklichkeit werden lässt. Darüber hinaus steht er für unseren Ordnungsinn, für Nüchternheit, Disziplin, Verantwortung und wirklichkeitsnahe Handlungsweise.


V - Der Hierophant: allgemein

Der Hierophant steht für die Welt des Glaubens und einem der Glaubensgewissheit entspringenden tiefen Vertrauen. In alter Zeit galt er als eine der drei Schutzkarten des Tarots , die den Verlauf einer Angelegenheit grundsätzlich günstig stimmten. Dies Verständnis hat viel für sich, da die durch ihn ausgedrückten Vertrauenskräfte sich sowohl auf unser Selbstvertrauen beziehen, als auch auf das Vertrauen in den tiefen Sinn unseres persönlichen Lebens und einem sich daraus ergebenden Vertrauen in unsere Zukunft. Darüber hinaus zeigt diese Karte den Weg der Ethik und Tugend und steht für unsere auf moralischen Grundwerten beruhenden persönlichen Vorsätze.


VI - Die Liebenden
Diese Karte steht für die Herzensentscheidung und verbindet dabei zwei große Themen. Sie weist auf eine große Liebeserfahrung hin, führt aber auch die Erkenntnis vor Augen, dass mit diesem Schritt eine notwendige Entscheidung verbunden ist: die Absage an den bisherigen Lebensrahmen (das Elternhaus, die vielen Liebeleien, das Junggesellendasein) und das klare Bekenntnis zu der einen Liebe. Nur dieser Schritt führt zu der überwältigenden Erfahrung, die diese Karte zeigt. Deshalb wurde die Karte früher »Die Entscheidung« genannt. Sie kann auch auf notwendige Entscheidungen hinweisen, die wenig oder gar nichts mit Liebe zu tun haben. In solchen Fällen bedeutet sie, dass wir uns aus vollem Herzen entscheiden sollen, ohne Groll und ohne uns Türchen offen zu halten. Welchen der beiden Themenkreise die Karte betont, lässt sich nur vor dem Hintergrund der gestellten Frage feststellen. In jedem Fall bedeutet sie das große, vorbehaltlose »Ja«.


VII - Der Wagen: allgemein

Der Wagen steht für den großen Sprung nach vorn. Er zeigt, dass wir uns aus vertrautem Umfeld lösen und eigene Wege gehen. Dabei sind Freiheitsdrang, Ehrgeiz, die Suche nach dem verlorenen Paradies oder schlicht unser Geltungsbedürfnis die treibenden Kräfte. Der Wagen ist die einzige Tarotkarte, die den Aufbruch voller Zuversicht und Freude zeigt. In allen anderen Fällen ist der Abschied von Gefühlen der Schwere und der Angst gekennzeichnet. Hier jedoch geht es um forsches, unverzagtes Vorwärtsdrängen, um Unternehmungslust und große Risikobereitschaft. Die Karte zeigt hohe Geschicklichkeit an (das Lenken des Wagens), gleichzeitig aber auch Unerfahrenheit (das Betreten einer unbekannten Welt). Deshalb muss sie auch als eine Warnung verstanden werden, die eigenen Kräfte nicht zu überschätzen, nicht zu selbstsicher und euphorisch aufzutreten. Stattdessen sollten wir rechtzeitig zur Einsicht gelangen, dass wir noch viel zu lernen haben.


VIII - Gerechtigkeit (XI): allgemein

Die Karte Gerechtigkeit beinhaltet mehrere Themenkreise. Sie steht für die klare, objektive Erkenntnis, für das bewusst und entschieden getroffene Urteil, für Unbestechlichkeit, Ausgewogenheit und Fairness und zeigt, dass wir zu unserem Recht kommen. Auf einer alltäglichen Ebene heißt sie, dass wir unsere Umwelt wie unser Echo erleben, und wir im Guten wie im Schlechten mit den Folgen unseres Tuns konfrontiert werden: Dort wo wir uns aufrichtig und fair verhalten, werden unsere Handlungen anerkannt und entsprechend honoriert; wo wir aber mit fragwürdigen Mitteln Vorteile erschleichen wollen, werden wir scheitern. Damit drückt diese Karte auch ein hohes Maß an Selbstverantwortlichkeit aus. Sie zeigt, dass uns nichts geschenkt aber auch nichts vorenthalten wird, und dass wir damit für all das, was wir bekommen und erleben allein und selbst die Verantwortung tragen.


IX - Der Eremit: allgemein

Der Eremit ist die Karte der Zurückgezogenheit und der inneren Einkehr. Sie kennzeichnet introvertierte Lebensphasen, in denen wir uns gegen Fremdeinflüsse abschirmen, um abseits von Geschäftigkeit und vielen Menschen zur Ruhe und vor allem zu uns selbst zu kommen. Damit steht der Eremit für bedeutsame Erfahrungen, in denen wir erkennen können, wer wir sind, was wir wollen und wie wir dahin kommen. Er vereinigt in sich zwei wertvolle Extreme: die Tiefe des Erlebens und die Höhe der Erkenntnis. Zu Unrecht wird diese Karte von vielen Menschen gefürchtet. Nur dort, wo seine Qualitäten missverstanden werden, kommt es zu Ängsten der Einsamkeit, der Verlassenheit. Wer dem Ruf des Eremiten bereitwillig folgt, wird sich bereichert finden an Klarheit, Kraft und der beglückenden Erfahrung, mit sich allein sein zu können.


X - Rad des Schicksals: allgemein

Je nach der Art, wie wir unserem Schicksal gegenübertreten, erleben wir das Schicksalsrad entweder als Ausdruck unserer Macht- und Hilflosigkeit oder als Hinweis auf eine Lebenserfahrung, an der wir wachsen und reifen können. Auf der Ereignisebene zeigt das Rad in der Tat häufig Situationen, auf die wir zunächst keinen Einfluss haben. Der Abschwung des Rades heißt dann, dass unsere Vorhaben einfach nicht klappen. Das Wetter, der Straßenverkehr, ein Fluglotsenstreik, die Tücke des Objektes oder eine andere »höhere Gewalt« machen unsere Pläne zunichte. Auf einer tiefen Ebene steht diese Karte für unsere Lebensaufgabe. Dabei symbolisiert das Rad das Rad der Zeit, das sich nun soweit vorwärts gedreht hat, dass die Zeit gekommen ist, das zu verwirklichen oder zu meistern, was Gegenstand der Frage war.


XI - Kraft (VIII): allgemein

Die Karte Kraft hat eine gewisse Verwandtschaft mit der Karte des Magiers (I). Ähnlich wie dort beruht auch hier die außerordentliche Stärke auf dem Geheimnis einer tiefen inneren Harmonie. Ist die große Einflusskraft des Magiers im harmonischen Einklang von bewussten und unbewussten Kräften begründet, so sind die Lebenskraft, der Mut und die Leidenschaft dieser Karte Ausdruck der Versöhnung des zivilisierten Menschen mit seiner animalischen Natur. Gleich den Märchen in denen ausnahmslos jeder scheitert, der das hilfreiche Tier verletzt oder tötet, macht diese Karte deutlich, dass es nicht das Ziel sein kann, unsere Instinktnatur abzuwürgen, um den Verstand zum uneingeschänkten Herrscher zu machen. Vielmehr gilt es, den in uns lebenden, teils furchterregenden archaischen Kräften offen zu begegnen, um sie durch liebevolle Annahme und sanfte Gewalt allmählich zu zähmen. Auf diese Weise stehen uns nicht nur diese Urkräfte zur Verfügung, sondern auch alle Kraftreserven, die wir bislang verbraucht haben, um diese Instinkte zu unterdrücken.


XII - Der Gehängte: allgemein

Der Gehängte bedeutet bei vordergründiger Betrachtung, dass wir festsitzen und in der Klemme stecken. Bei tiefgreifenden Fragen und hintergründiger Betrachtung jedoch liegt in der äußeren Unbeweglichkeit dieser erzwungenen Ruhe sowohl Notwendigkeit wie Gelegenheit, durch tiefgründiges Erfassen zu gewandelter Weltsicht und zu einer Lebensumkehr zu gelangen. Die Passivität, zu der wir in solchen Phasen verurteilt sind, wird am besten am Bild einer Krankheit deutlich, die in der Tat auch oft durch diese Karte angezeigt wird. Zu dem vom Gehängten ausgedrückten Erleben sagt C.G.Jung: »Hängenbleiben kann (...) sogar ein positiv zu bewertendes "hanging on" sein, welches zwar einerseits eine scheinbar unüberwindliche Schwierigkeit bedeutet, andererseits aber eben deshalb jene einzigartige Situation darstellt, welche die größte Anstrengung erfordert und darum den ganzen Menschen auf den Plan ruft.


XIII - Tod: allgemein

Der Tod bedeutet den Abschied, das große Loslassen, das Ende. Damit ist er wohl der Wegbereiter für das Neue, das Kommende; die Karte selbst jedoch stellt uns zunächst das Ende vor Augen. Dabei kann es gut sein, dass es sich um ein von uns lang ersehntes, befreiendes Ende handelt, aber selbstverständlich machen wir mit dem Thema dieser Karte auch unsere schmerzhaftesten Erfahrungen. Im Gegensatz zur 10 der Schwerter, die das willkürliche und damit auch vorzeitige Ende anzeigt, steht diese Karte immer für das natürliche Ende und dafür, dass sich etwas tot gelaufen hat, dass es an der Zeit ist, etwas loszulassen. Zu unrecht gehört der Tod zu den gefürchtetsten Karten. Schönfärber, die ihn nicht verstehen, deuten ihn nur als den Künder des Neuen und übersehen dabei das tiefe Erleben des Abschieds und die damit verbundenen lebensbejahenden Erfahrungen. »Wir haben das Leben vom Sterben getrennt, und das Intervall zwischen beiden ist Furcht.« sagt Krishnamurti und »Sie können nicht leben, ohne zu sterben.


XIV - Mäßigkeit: allgemein

Die Bedeutung der Karte Mäßigkeit wird verständlicher, wenn wir sie das rechte Maß nennen. Sie verkörpert den gesunden Gegensatz zu der ihr im Tarotspiel folgenden Karte des Teufels (XV), der das Unmaß darstellt. Harmonie, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Seelenfriede sind dagegen die wesentlichen Merkmale, die die Mäßigkeit charakterisieren. Damit zeigt diese Karte das beglückende Erleben, gesund und in unserer Mitte zu sein, gut mit uns umzugehen, uns selbst zu mögen, uns in Ruhe zu lassen und aus dieser Haltung heraus auch im harmonischen Einklang mit unserem Umfeld zu sein. Auf einer tiefen Ebene zeigt sich in dieser Karte der Seelenführer und damit ein inneres Wissen, dass uns gerade in schwierigsten Situationen den richtigen Weg weist.


XV - Der Teufel: allgemein

Von allen Karten des Tarots lässt sich der Teufel (seiner Natur entsprechend) am schwersten erfassen, da er für jeden ein eigenes Gesicht trägt. Das Gemeinsame der von ihm gekennzeichneten Erfahrungen ist vor allem das Erleben von Abhängigkeit, Willenlosigkeit, das Scheitern guter Vorsätze sowie Handlungsweisen, die gegen die eigenen Überzeugungen verstoßen. Der Teufel entspricht der dunklen Seite vieler Tarotkarten: Gegenüber dem Magier (I) ist er der Schwarzmagier. Er ist Teil der dunklen Seite der Hohenpriesterin (II), das scheinheilige und den Materialismus verkündende Gegenprinzip zum Hohenpriester (V), die zu Machtkampf oder seelenloser Lüsternheit verkümmerte Seite der Liebenden (VI), der bestechliche oder selbstgerechte Schatten der Gerechtigkeit (VIII). Er verkörpert die ungezügelte Gier der Kraft (XI), die Maßlosigkeit im Gegensatz zum rechten Maß (XIV) und ist Herrscher über weite Teile der Mondlandschaft (XVIII). Als Versucher erscheint uns der Teufel natürlich in aller Regel in einer verlockenden Form. Die Karte zeigt, dass wir mit dem Feuer spielen und höllisch (!) aufpassen müssen, uns dabei nicht die Finger zu verbrennen. Auf einer tiefen Ebene bedeutet sie, dass wir im Umfeld der Frage mit unserer Schattenseite in Berührung kommen.


XVI - Der Turm: allgemein

Der Turm zeigt, dass wir uns in einem Bereich vermeintlicher Sicherheit eingemauert haben, der plötzlich ins Wanken gerät. Dabei handelt es sich durchweg um Strukturen, die uns zu klein und zu eng geworden sind. Davon können Überzeugungen und Lebensgrundsätze ebenso betroffen sein wie unser Sicherheitsdenken in beruflicher und finanzieller Hinsicht und nicht zuletzt auch persönliche Freundschaften und andere Kontakte. In allen Fällen steht der Turm für ein Konzept, dass uns früher einmal in wohltuendem Maße Sicherheit, vielleicht auch Geborgenheit gab, dem wir nun aber entwachsen sind. In der Regel sind es überraschende Erfahrungen, manchmal auch wahre Geistesblitze, die das alte Konzept zusammenbrechen lassen. Da es dabei um die vermeintliche Basis unserer Sicherheit geht, werden diese plötzlichen Veränderungen zunächst häufig als Katastrophe erlebt. Erst wenn der erste Schock überwunden ist, spüren wir erleichtert, dass wir nur von altem Ballast befreit wurden. Dieser Durchbruch kann sowohl durch eigene Erkenntnis als auch durch ein äußeres Ereignis ausgelöst werden. Das I Ging sagt dazu: «Das Gewitter mit Donner und Blitz überwindet die störende Spannung in der Natur.


XVII - Der Stern: allgemein

Der Stern ist die Karte der Hoffnung, der Weisheit und des Einblicks in höhere Zusammenhänge. Er zeigt, dass wir Dinge planen oder beginnen, die weit in die Zukunft reichen und in deren positiven Verlauf wir berechtigte Hoffnungen setzen dürfen. Dabei sind wir uns häufig in diesem Frühstadium der weittragenden Wirkung unseres Handelns noch gar nicht bewusst. Erst der Rückblick macht uns klar, welche entscheidenden Weichen in den Zeiten gestellt wurden, die durch den Stern gekennzeichnet sind. Ähnlich wie bei der Saat bedarf es einiger Zeit, um die fruchtbare Auswirkung der Handlung zu erkennen. In der traditionellen Deutung wurde der Stern als eine der drei Schutzkarten angesehen, die das erfolgreiche Gelingen verkünden.


XVIII - Der Mond: allgemein

Die Mondkarte führt uns in den geheimnisvollen Bereich des Dunklen und der Nacht. Sie steht für die Bilderwelt der Seele, für unsere Ahnungen, Sehnsüchte und Träume. Die helle Seite des Mondes bedeutet daher romantische Träumereien, lebhafte Phantasie und starkes Empfindungsvermögen. In der Regel jedoch zeigt diese Karte die dunkle Nachtseite des Mondes, die Abgründe unserer Seele. Sie steht damit für Ängste, Unsicherheit, Alpträume und andere dunkle Ahnungen, die uns bedrücken. Diese Stimmung wird am besten deutlich, wenn wir uns vorstellen, nachts durch einen einsamen Wald zu gehen, den wir bei Tage unbesorgt durchqueren, der uns aber im Dunkeln das Fürchten lehrt, auch wenn wir genau wissen, dass dort keine realen Gefahren auf uns lauern. Die Karte zeigt das Grauen vor dem Unsichtbaren und Unheimlichen, den Dämonen der Alten, die in unserer aufgeklärten Zeit neue Namen erhielten: Bakterien, Viren, Millirem, Glykol, verbleite Luft, saurer Regen und Bekarel. Auf einer tiefen Ebene steht sie für die Angstschwelle, die es zu überwinden gilt, weil sich dahinter eine weite Welt neuer und bereichernder Erfahrungen eröffnet.


XIX - Die Sonne: allgemein

Die Sonnenkarte ist Ausdruck von großer Lebensfreude, Vitalität, Wärme und Zuversicht. Sie steht auch für die erhellenden Kräfte des Bewusstseins, mit denen wir zur Klarheit gelangen und Sorgen, Irritationen und unheimliche Ängste überwinden. Darüber hinaus ist sie Sinnbild jugendlicher Frische und des Gefühls wie neugeboren zu sein. Sie kennzeichnet die Sonnenseite des Lebens. Sie fordert auf, die Dunkelheit zu überwinden und unsere Sonnennatur zur Entfaltung zu bringen. Auf einer tieferen Ebene ist sie Symbol des weisen Menschen, der zu einer ursprünglichen, schlichten und unbekümmerten Lebensweise zurück gefunden hat.


XX - Gericht: allgemein

Die Karte das Gericht wird leicht falsch verstanden, wenn man sich vom Namen der Karte leiten lässt. Gericht, insbesondere das hier gemeinte Jüngste Gericht, wird von uns in erster Linie mit Bestrafung, Verdammnis und daher mit Angst und Schrecken in Verbindung gebracht. Die Bedeutung einer Karte kann aber immer nur dem Bild und den dahinterliegenden seelischen und mythologischen Bildern entnommen werden. Die hier dargestellte Auferstehung zeigt das ergreifende Erlebnis der Erlösung und der Befreiung dessen, was zuvor verschüttet oder gefangen war, sie zeigt, dass das Wahre, das Göttliche dem dunklen Kerker entsteigt und ans Licht kommt. Damit hat diese Karte eine durch und durch beglückende Bedeutung und zeigt den entscheidenden Schritt zur Selbstwerdung, den gelungenen Prozess alchimistischer Wandlung, der aus dem Niederen das Höhere werden ließ. Auf einer mehr alltäglichen Ebene bedeutet diese Karte die Erlösung von Sorgen und Nöten, von Hemmungen und Scheu und die Befreiung aus undankbaren Situationen und Verbindungen. Sie kann ferner ein Hinweis sein, dass im Umfeld dieser Karte unser »Schatz« liegt.


XXI - Die Welt: allgemein

Die Welt zeigt die wiedergefundene Einheit, das Erleben größter Harmonie und den höchst erfreulichen Ausgang einer Entwicklung. Im äußeren Erleben heißt das, dass wir unseren Platz gefunden haben, eben den Platz, an den wir gehören. Auf der Ebene einer inneren Erfahrung zeigt die Karte, dass wir einen bedeutenden, vielleicht sogar den entscheidenden Schritt zur Selbstwerdung, zu wahrer Authentizität und Ganzheit gemacht haben. Auf der Ereignisebene steht sie für glückliche Zeiten, in denen wir offen und voller Lebendigkeit am richtigen Ort das richtige tun und unser Dasein genießen.



STÄBE

As der Stäbe: allgemein

Wie auch die anderen Askarten steht das As der Stäbe für eine Chance, die in uns oder vor uns liegt, die wir entdecken und entfalten sollten. Bei diesem As geht es um Unternehmungslust, Mut und Risikofreude, aber auch um Enthusiasmus, Elan, und nicht selten verweist das Stab-As auf Bereiche der zentralen Selbstentfaltung. Dem Feuerelement entsprechend, das die Stäbe repräsentieren, kann es sich dabei um die Stärkung unseres Willens, unserer Überzeugungen und unserer moralischen Kraft handeln oder um andere innere Reife- und Wachstumsprozesse. Das As der Stäbe bedeutet ferner Lebensbejahung, Optimismus, Lebenslust und eine manchmal hitzige Phase fehlender Geduld.


2 Stäbe: allgemein

Diese Karte verbindet die Beschreibung eines Zustandes mit einer Aufforderung: Sie zeigt, dass wir eine neutrale, indifferente Position einnehmen und uns stattdessen zur einer klaren und eindeutigen Haltung bekennen sollten. Situationen, die von dieser Karte gekennzeichnet werden, haben häufig etwas lähmendes. Es gibt nichts, was wir als wirkliche, greifbare Ursache unserer Bedrückung oder unseres Unmuts ausmachen können und doch spüren wir ganz deutlich, das etwas Wesentliches nicht stimmt. Die Karte steht für Zeiten, in denen wir alles einfach »nett« finden. Der Hintergrund ist, dass wir uns auf einen indifferenten Standpunkt zurückgezogen haben und uns aus allem heraushalten. Wir haben uns so abgeschirmt, dass uns im Inneren nichts mehr erreicht und wir teilnahmslos zusehen, wie das Leben an uns vorbeifließt. Aus diesem Zustand können wir nur ausbrechen, wenn wir aus Ideen Überzeugungen und aus Absichten Taten werden lassen und uns dabei wirklich engagieren.


3 Stäbe: allgemein

Die 3 der Stäbe verbindet zwei erfreuliche und wertvolle Erfahrungen miteinander. Sie zeigt, dass wir nach teils langem und oft mühevollem Aufstieg eine Höhe erklommen haben und nun von sicherer Warte aus einen weiten Blick auf den leuchtenden Horizont werfen dürfen. Das feste Fundament, das wir unter uns spüren und der erfreuliche Ausblick auf unsere Zukunft, der sich hier bietet, sind die Hauptmerkmale dieser äußerst positiven Karte.


4 Stäbe: allgemein

Die 4 der Stäbe zeigt eine Phase des Friedens, in der wir uns öffnen und aus uns herausgehen, um das Leben zu genießen. Wir fühlen uns sicher sind gerne bereit aus dem Bereich von Schutz und Geborgenheit hinauszutreten, um Neues zu erleben und auf andere zuzugehen. Das bedeutet sowohl Geselligkeit, Unterhaltung, Vergnügen und gesteigerte Lebensfreude, aber auch eine innere Offenheit, durch die wir unmittelbarer am Leben um uns teilhaben und in unseren Kontakten eine tiefere Verbundenheit erleben.


5 Stäbe: allgemein

Die 5 der Stäbe ist die Karte der Herausforderung, des Kräftemessens und des sportlichen Wettkampfes. Sie stellt uns Situationen vor Augen, in denen wir aufgefordert sind, unsere Kräfte unter Beweis zu stellen. In keinem Fall geht es hier um eine bösartige oder gar vernichtende Auseinandersetzung. Es ist ein Kräftemessen, dass der Rauflust und dem Übermut entspringen kann und den Charakter einer Wette trägt, oder dass sich in Form einer Aufgabenstellung ausdrückt, die unser ganzes Können fordert. Dabei hat es immer einen spielerischen Zug, der nur in wenigen ungünstigen Fällen in Ernst umschlägt. Erfahrungen, die von dieser Karte gekennzeichnet sind, sollten wir nicht meiden, da sie uns eine gute und meist spannende Gelegenheit geben, uns unserer Fähigkeiten bewusst zu werden.


6 Stäbe: allgemein

Die 6 der Stäbe ist die Karte von Sieg, Erfolg, Ruhm und Anerkennung und in Verbindung damit auch Ausdruck von Freude, Zufriedenheit, in manchen Fällen auch der Genugtuung. Genaugenommen zeigt sie die Überbringung der Erfolgsmeldung, die Verkündung des Sieges und kann damit in Alltagsfragen auch schlicht ein Hinweis auf eine gute Nachricht sein, ohne unbedingt spektakulären Ruhm zu bedeuten. In aller Regel zeigt sie, dass unser Einsatz und unseren Bemühungen von Erfolg gekrönt werden. In manchen Fällen ist sie auch Hinweis auf einen überraschenden, »unverdienten« Erfolg.


7 Stäbe: allgemein

Die 7 der Stäbe zeigt, dass wir angegriffen werden und uns Widersachern, Neidern oder anderen Gegnern gegenüber sehen, die häufig stärker oder in der Mehrheit sind. Dabei drückt diese Karte aus, dass wir dennoch gute Aussichten auf Sieg und Erfolg haben, weil wir von einer günstigen Position aus kämpfen. Sie ist damit gleichzeitig als eine Aufforderung zu verstehen, geschickt und wachsam zu sein, um den Vorteil dieser Position nicht leichtfertig zu verspielen. Natürlich handelt es sich hierbei in den seltensten Fällen um wirklich tätliche Angriffe, sondern um Eingriffe in unsere Privatsphäre oder eine Bedrohung dessen, was wir beruflich oder in anderen Bereichen erreicht haben oder erreichen wollen.


8 Stäbe: allgemein

Die Hauptbedeutung dieser Karte liegt in ihrem zeitlichen Aspekt. Sie ist die einzige der 78 Tarotkarten, die einen klaren Hinweis darauf gibt, das ein Ereignis kurz bevorsteht. Daneben hat sie keine sehr tiefgehende Bedeutung. Sie zeigt, dass sich etwas bewegt, etwas in der Luft liegt, etwas schneller als erwartet eintritt, und dass Entwicklungen schon begonnen haben, auch ohne von uns bemerkt zu werden. Dabei ist sie in aller Regel eher ein Künder erfreulicher Erfahrungen, die anzeigt, dass gute Nachrichten oder Ereignisse zu uns unterwegs sind.


9 Stäbe: allgemein

Die 9 der Stäbe bedeutet Trotz und Widerstand gegenüber einer Situation oder Erfahrung, von der wir uns bedroht fühlen. Dabei zeigt sie, dass es in Wirklichkeit keine objektive Bedrohung gibt (im Gegensatz zur 7 der Stäbe), sondern unsere Erinnerungen an frühere, schmerzhafte Erfahrungen diese Angst- und Abwehrhaltung in uns aufkommen lassen. Sie steht damit für eine Verschlossenheit, die in Märchen häufig das verstockte Herz genannt wird. In aller Regel drückt Sie aus, dass wir uns einigeln und uns weigern, weiterzugehen und wichtige Entwicklungsschritte zu machen. In wenigen Fällen zeigt sie aber auch fast das Gegenteil: Dass wir gerade einen entscheidenden Schritt getan haben und nun mit aller Macht die rückwärtige Tür versperren, um uns selbst den Rückzug abzuschneiden. In diesem Fall hat sie zwar eine positivere, entwicklungsfördernde Bedeutung, zeigt aber dennoch, dass wir etwas falsch gemacht haben: Wir sind weggelaufen und haben Angst, die Vergangenheit könne uns einholen. Richtig Abschied nehmen dagegen heißt, die vergangene Erfahrung abzuschließen und diese Vergangenheit sicher unter unseren Füßen zu spüren statt Sie als Angst im Nacken zu haben.


10 Stäbe: allgemein

Die 10 der Stäbe ist die Karte der Bedrückung, die zeigt, dass wir uns zuviel zumuten und darüber die Perspektive verloren haben. Sie kann daneben auch ein Ausdruck ungeschickter Handhabung sein. Häufig bedeutet sie, dass wir auf der Entwicklungsleiter einige Sprossen übersprungen haben und uns nun in der neuen Umgebung zunächst überfordert fühlen, und unsere Aufgaben und Verantwortungen wie ein schweres Joch an unserem Hals hängen. Es kann sein, dass wir dabei eine Schlappe erleben. In dem Maße aber, wie wir in diesen neuen Lebensbereich hineinwachsen, lassen Überforderung und Bedrückung nach, und wir lernen unsere Aufgaben geschickter handzuhaben.


Bube der Stäbe: allgemein

Buben zeigen Chancen und Gelegenheiten, die unsere Wege kreuzen. Die vom Stabbuben dargestellte Chance entspricht dem Feuerelement und damit einem mitreißenden Impuls oder Vorschlag, der von uns freudig und mit Begeisterung aufgenommen wird. Dabei geht es vor allem um Gelegenheiten, über unser bisheriges Erleben hinauszuwachsen: Vorschläge, die unsere Abenteuerlust ansprechen, die Mut und ein gesundes Maß an Risikofreude verlangen, die die Spannung unseres Lebens erhöhen weil sie uns der Routine des Alltags entreißen. Dabei kann es sich um kräftemessende, sportliche Aktivitäten handeln oder um die Einladung zu einem spannenden Urlaub aber auch um viele kleinere, aufregende Erlebnisse und Erfahrungen des Alltags.


Ritter der Stäbe: allgemein

Der Ritter der Stäbe verkörpert eine heiße bis hitzige Atmosphäre, in der sowohl Lebenslust, Leidenschaft und schwärmerische Begeisterung zu finden sind, wie auch Ungeduld, Heißblütigkeit, Impulsivität und ungestüme Übertreibungen. Deshalb kommt es sehr auf die Art des von dieser Karte gekennzeichneten Lebensbereiches an, ob wir ihre Wärme genießen dürfen oder die Hitze aber auch ihre Unbeständigkeit fürchten müssen. Die Ungeduld, die diese Karte ausdrückt heißt: Wir wollen alles, und zwar sofort, und wenn es nicht gelingt oder wir es nicht bekommen, reagieren wir aufbrausend, zornig, aggressiv. Andererseits ist die dem Stabritter eigene Wärme belebend und mitreißend, kann manche frostige Atmosphäre schmelzen lassen und in festgefahrene Situationen neuen Schwung bringen.


Königin der Stäbe: allgemein

Die Königin der Stäbe verkörpert die weibliche Kraft des Feuerelementes. Sie steht damit für Selbstvertrauen, Selbstbestimmtheit und für eine katzenhafte Geschmeidigkeit, die Ausdruck ihrer Klugheit und nicht etwa ihrer Anpassungsbereitschaft ist. Sie ist lebendig, aufgeschlossen, willensstark und unternehmungslustig. Ihr Stolz gibt ihr große innere Kraft und Stärke, macht sie jedoch auch empfindsam gegenüber Kritik und verweigerter Anerkennung oder Bewunderung. Sie repräsentiert Lebenslust und Lebensbejahung in einem so vollem Maße, dass es auch zu übertriebener Vergnügungslust und zu Verschwendung kommen kann. Ihr schauspielerisches Talent und ihr lebenshungriger Sinn für Leidenschaften lässt sie auch zur Dramakönigin werden, wie es am deutlichsten im Bild der Carmen zum Ausdruck kommt.


König der Stäbe: allgemein

Der König der Stäbe repräsentiert die männliche Seite des Feuerelementes, dessen Entfaltungskraft uns am Bild des Sonnenkönigs Ludwig XIV deutlich werden kann. Er ist der Inbegriff des Selbstvertrauens, der Lebensbejahung und der Freude an Reichtum, Macht und Größe. Dabei müssen diese Eigenschaften keineswegs nur auf der glänzenden, vordergründigen Ebene als pure Lust an eigener Großartigkeit gelebt werden, sondern können sich in vorbildhafter Weise zum Wohle aller Beteiligten ausformen. Diese Karte ist Ausdruck von Willenskraft, großer Überzeugung, dem Streben nach Idealen, nach Wachstum, größtmöglicher Entfaltung, Reife und würdevollen, respektablem Auftreten. Nur in der negativen Übertreibung kommt es zu Selbstbeweihräucherung, Ichaufblähung, Prunksucht und dummer Angeberei.



SCHWERTER

As der Schwerter: allgemein

Jedes As verkörpert eine Chance, die in uns liegt. Das As der Schwerter entspricht dem Prinzip der höheren Vernunft, die hier als erkennende Kraft zu Klarheit, Eindeutigkeit und Entschiedenheit führt. Im Gegensatz zur folgenden Karte (2 der Schwerter), die die zersetzende Kraft des Zweifels ausdrückt, wird das Wirken des Verstandes hier in seiner wertvollen, erhellenden, klärenden und befreienden Art gezeigt. Es geht darum mit aller gebotenen Schärfe ein Problem zu durchdringen und zu analysieren, ohne dabei den Blick für das Ganze zu verlieren, es zu zerreden oder zu bagatellisieren. Diese Karte steht für eine gute Chance, etwas zu klären, zu entscheiden oder besser zu verstehen.


2 Schwerter: allgemein

Diese Karte weist auf Situationen hin, die von hartnäckigen, nagenden Zweifeln gekennzeichnet sind. Sie zeigt den zum Teil verzweifelten Versuch auf der intellektuellen Ebene zu einer eindeutigen Haltung zu gelangen. Eine wirkliche Überzeugung kann aber nur entstehen, wenn unsere Erkenntnisse auch von der Ebene unserer Gefühle getragen werden. Dieser Bereich des Unbewussten, der auf der Karte durch das Meer und den Mond dargestellt wird, ist abgeschnitten. Die gekreuzten Schwerter, die Schranken des Intellekts, verwehren den Zugang. Damit kennzeichnet die Karte die missliche Lage, in die wir geraten, wenn wir krampfhaft um klärende Erkenntnisse ringen, ohne dabei auf unsere innere Stimme zu hören. Die 2 der Schwerter ist der Gegenpol zur Karte der Hohenpriesterin (II) mit der sie die Sitzhaltung gemeinsam hat. Die für die intuitiven Kräfte der Hohenpriesterin charakteristischen Blautöne sind hier in den Hintergrund gestellt. Die Person selbst sitzt im grauen Bereich, der hier vielleicht des Gedankens Blässe ausdrückt oder die Aussage bestätigt, derzufolge alle Theorie grau ist. Die das Vertrauen »zerbeißende« Kraft des Zweifels finden wir in Märchen oft durch den Wolf verkörpert


3 Schwerter: allgemein

Diese Karte wird aufgrund ihres Motivs oft zu einseitig und vorschnell als die schmerzvolle Erfahrung, insbesondere als Liebeskummer gedeutet. Zwar ist dies ein wichtiger Teilaspekt der Karte, der jedoch die Hauptaussage leicht verwischt. Die Bedeutung der 3 der Schwerter liegt vor allem in der gegen das Gefühl getroffenen Entscheidung. Ob dadurch ein fragwürdiger Schritt angezeigt ist oder aber ein Akt der Befreiung, kann nur aus dem Fragehintergrund und den übrigen ausgelegten Karten beurteilt werden. Dort, wo Verstandestyrannei das Gefühlsleben martert, ist diese Karte sicherlich sehr bedenklich. Aber in den Fällen, in denen sie zeigt, dass wir uns Kraft unseres Verstandes aus Abhängigkeiten und zweifelhaften Gewohnheiten befreien, weist sie auf einen zwar ebenfalls schmerzhaften aber dennoch wertvollen Schritt


4 Schwerter: allgemein

Die 4 der Schwerter ist die Karte des Stillstands, der verhinderten Aktivitäten und der erzwungenen Ruhe. In dieser Bedeutung ähnelt sie sehr dem Gehängten (XII), von dem sie sich nur dadurch unterscheidet, dass sie ereignisorientierter ist: Die Hindernisse und Erschwernisse, die hier angekündigt werden, sind greifbarer und leichter zu verstehen, und können auch wieder gehen, ohne von uns eine Lebensumkehr zu verlangen. Besonders deutlich wird die Bedeutung dieser Karte am Bild einer Krankheit, auf die sie verweisen kann. Sie reißt uns aus unseren Aktivitäten zwingt uns zur Ruhe, und es bleibt uns überlassen unter diesem Verzicht zu leiden oder diese Ruhe als Gelegenheit willkommen zu heißen, um mit uns ins reine zu kommen. Damit wird auch deutlich, dass wir diese Stillstandsphase als meditative Pause nutzen können, sie aber wohl kaum herbeisehnen.


5 Schwerter: allgemein

Die 5 der Schwerter zählt zu den unangenehmsten Karten des Tarots. Sie zeigt einen scharfen Konflikt, gemeine Tiefschläge, widerwärtige Auseinandersetzungen, Niedertracht und Demütigungen. Dabei lässt die Karte offen, ob diese üblen Gehässigkeiten von uns ausgehen, oder ob wir in eine gefährliche Lage, einen Hinterhalt hineingezogen werden und selbst das Opfer sind. Hierüber können nur die übrigen ausgelegten Karten Auskunft geben. In allen Fällen aber bedeutet die 5 der Schwerter den ruhmlosen Pyrrhussieg, dessen sich der Sieger nicht lange erfreuen wird.


6 Schwerter: allgemein

Die 6 der Schwerter zeigt eine Veränderung, mit der wir zu neuen Ufern gelangen. Als Aufbruchskarte steht sie zwischen dem freudigen Aufbruch, wie ihn der Wagen (VII) zeigt und dem Aufbruch schweren Herzens, der von der 8 der Kelche dargestellt ist. Bei der vorliegenden Karte hängt es sehr von uns selbst ab, ob uns die angezeigte Veränderung reizt und neugierig macht, oder ob sie voller Angst erlebt wird. In jedem Fall geht es darum, dass wir zu neuen Ufern kommen, dafür aber ein altes Ufer verlassen müssen, ohne zu wissen, was uns wirklich auf der anderen Seite erwartet. Insofern zeigt sie Abschiedsschmerzen, Unsicherheiten, Ängste und Sorgen, aber auch eine gewisse Neugier und Gespanntheit, auf das Kommende. Es ist wichtig zu sehen, dass das Neuland, auf das wir hier zusteuern, nicht unbedingt die physische Trennung aus bisherigen Verhältnissen bedeutet, sondern ebenso einen inneren Schritt anzeigen kann: Das Betreten neuer Bereiche, das Erlernen unbekannter Spielregeln, ungewohnter Lebensformen, oder die Begegnung mit fremden Gedankengut.


7 Schwerter: allgemein

Die 7 der Schwerter zeigt uns die Schattenseite des Magiers (I), mit dem sie den goldenen Farbhintergrund gemeinsam hat. Die Kraft der Erkenntnis, der klar denkende, scharfsinnige Verstand, wird hier in seiner negativen Weise dargestellt als List, Tücke, Gemeinheit und Betrug. Auf einer harmloseren Ebene kann die Karte Gewitztheit und Raffinesse anzeigen oder die Haltung des »sich Davonstehlens« als nicht hinschauen, nicht wahrhaben wollen, sich drücken usw. Bei all dem ist nicht immer deutlich, wer wen betrügt, ob wir Ganove oder Beute sind. Das lässt sich nur aus der gestellen Frage und der Position dieser Karte herleiten.


8 Schwerter: allgemein

Die 8 der Schwerter zeigt, dass wir einen wichtigen Teil in uns nicht lebendig sein lassen. Damit ist sie häufig Ausdruck von Hemmungen oder Verboten, die zwar fast immer ihren Ursprung in uns selbst haben, aber gerne auf die Umgebung projiziert werden. Sie kennzeichnet die typische »Ja aber« Haltung in der Art wie sie Reverend Ike in einer berühmten Rede beschreibt : »Ich würde gerne dies oder das tun, aber...«, »Ich würde gerne dies oder das werden, aber...«, »Ich würde gerne dies oder das haben, aber...«. Bei alledem ist das einzige, was zwischen uns und den schönen Dingen, die wir tun, werden oder haben wollen nur unser »Aber«. Diese Karte fordert uns damit zu der Erkenntnis auf, dass die Einschränkungen, Schwierigkeiten und Verbote nicht in der Außenwelt liegen, sondern unsere eigenen Ängste und Hemmungen spiegeln. In allen Fällen bedeutet die 8 der Schwerter, dass wir eine wichtige, wertvolle Seite unterdrücken. Dabei kann es sich allerdings manchmal auch um einen vorübergehenden Verzicht oder eine Einschränkung aus besserer Erkenntnis handeln.


9 Schwerter: allgemein

Diese Karte der schlaflosen Nächte zeigt einen Zustand tiefster Sorge und Bedrückung an. Damit kann ein schlechtes Gewissen ausgedrückt sein, das uns nicht schlafen lässt oder Lebenserfahrungen existenzieller Bedrohungen wie Krankheit und schmerzhafte Verluste. Sie zeigt die Ängste langer Nächte, in denen wir, von Sorgen gequält, wachliegen und sehnsüchtig den Anbruch des neuen Tages erwarten. Dabei lässt diese Karte offen, ob es unsere Gefühle der Scham und der Schuld sind, die uns den Schlaf rauben oder unsere Ängstlichkeit, die uns angesichts einer schweren Aufgabe verzagen lässt, oder ob es sich um reale Bedrohungen und Existenzängste handelt. Sie zeigt nur unsere Bedrückung, unsere tiefe Sorge den Schrecken des plötzlichen, unsanften Erwachens, die schlaflose Nacht und ist zudem die Karte der Reue.


10 Schwerter: allgemein

Die 10 der Schwerter steht ähnlich wie die Karte Der Tod (XIII) für das Ende, den Abschied, das große Loslassen. Im Unterschied zur Todeskarte, die das natürliche Ende anzeigt, wird mit der 10 der Schwerter das willkürliche, eventuell gewaltsame und damit auch manchmal das unzeitgemäße Ende ausgedrückt. Obwohl damit häufig auch eine sehr schwere Lebenserfahrung einhergeht, ist das nicht notwendigerweise der Fall: Die Fülle der Schwerter symbolisiert die geballte Kraft des Verstandes, die einen gewaltsamen Schluss-Strich zieht. Dadurch können sowohl lebenswichtige, wertvolle und schöne Erfahrungen beendet werden, wie aber auch unliebsame Situationen, schlechte Angewohnheiten und bedrückende, beeinträchtigende Lebensphasen. In jedem Fall handelt es sich um einen schmerzhaften Abschied. Ob er mit nachhaltiger Bedrückung erlebt wird oder wie ein operativer Eingriff letztendlich mit Erleichterung, kann nur aus dem Themenkreis heraus beurteilt werden. Ob das herbeigeführte Ende notwendig oder aber falsch, absurd oder voreilig ist, lässt sich nur vor dem Hintergrund der gestellten Frage und der Position dieser Karte sagen.


Bube der Schwerter: allgemein

Der Bube der Schwerter zeigt, wie auch die anderen Buben, eine Chance oder eine Erfahrung, die sich uns bietet, ein Impuls, der von außen auf uns zukommt. Im Falle des Schwertbuben mag das in einigen Fällen ein klärender Impuls sein, ein frischer Wind durch den wir plötzlich Klarheit gewinnen, der uns hilft auch schwer durchschaubare Zusammenhänge zu analysieren und zu verstehen. In der Regel ist es jedoch ein Konflikt, ein Streit und eine vielleicht sogar trennende Auseinandersetzung, die vom Schwertbube angekündigt wird. Insofern sollte er als Warnung verstanden werden, aufkommende Hagelwolken rechtzeitig zu erkennen oder aber, den heraufkommenden Konflikt nicht unnötig ausufern zu lassen, sondern ihn soweit wie möglich zu einer klärenden Auseinandersetzung werden zu lassen.


Ritter der Schwerter: allgemein

Der Ritter der Schwerter steht für eine Atmosphäre von Frost, Schärfe, Arglist, Konflikten und Streitigkeiten, die auch bislang als angenehm empfundene Lebensbereiche erheblich trüben kann. Zwar mag die Abkühlung, die er anzeigt, auch ein Umfeld von Klarheit und nüchterner Erkenntnis mit sich bringen, in der Regel jedoch erleben wir mit dieser Karte die negative Seite des von ihr repräsentierten Luftelementes. Das bedeutet kühle Distanziertheit, scharfe Auseinandersetzungen, Gerissenheit, zynischer Spott und bittere Ironie. Deshalb ist der Ritter der Schwerter oft ein Vorbote von Trennungen, Zwietracht, messerscharfer Wortgefechte und übler Gemeinheiten.


Königin der Schwerter: allgemein

Die Königin der Schwerter vertritt die weibliche Form des Luftelementes. Sie steht für Klugheit, Wachsamkeit, Unabhängigkeit, Ideenreichtum und ein schnelles Auffassungsvermögen. Sie ist Ausdruck unserer Fähigkeit mit Hilfe des Verstandes Probleme zu lösen und zu höheren Erkenntnissen zu gelangen, ohne dass wir uns dabei in der Fülle der Ideen verzetteln oder uns von ewigen Zweifeln zerrissen sehen. Im Gegensatz zum alten Verständnis der Karte, das in der Schwertköngin nur die böse Frau, günstigstenfalls die Witwe erkannte, zeigt uns dieses Motiv, dass es hier um die Frau (oder die weibliche Seite des Mannes) geht, die sich Kraft ihres Verstandes aus Abhängigkeiten befreit hat. Nur in wenigen Fällen muss die Schattenseite dieser Karte berücksichtigt werden, die hinter allem Charme in der eisigen Kühle, der berechnenden Gerissenheit und einer unüberwindbaren Distanziertheit liegt.


König der Schwerter: allgemein

Der König der Schwerter stellt die männliche Seite des Luftelementes dar. Dabei handelt es sich um die Kraft des klugen, schnellen, gewitzten Verstandes, die hier in ihrer ideenhaften, geistreichen, vielseitigen, durchaus widersprüchlichen, aber auch in ihrer listigen, ironisierenden und gerissenen Art dargestellt ist. Mit Hilfe dieser Veranlagung können wir erkennen, verstehen, analysieren, logisch folgern, abstrahieren, rechnen und berechnen, Probleme von allen Seiten betrachten und durchdringen. Aber dort, wo diese Kräfte überhand nehmen, bringen sie ihre dunklen Seiten zum Vorschein: Kopflastigkeit, Gefühlskälte, beißende und zynische Kritik, List, Zweideutigkeit und schmetterlingshafte Unbeständigkeit.



KELCHE

As der Kelche: allgemein

Das As der Kelche ist eine der größten Glückskarten des Tarots. Es zeigt, wie auch die anderen Asse, eine große Chance, die in uns liegt, und die uns in diesem Fall zu tiefster Erfüllung führen kann. Was das für den einzelnen bedeutet, hängt ganz von der persönlichen Lebenseinstellung ab. Das Spektrum dieser Karte reicht von Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit über die Hochgefühle der Seligkeit bis hin zu dem tiefsten Glück des Einsseins. Im Vordergrund steht zweifellos das Mysterium der Liebe in all seinen Ausdrucksformen als Nächstenliebe, Elternliebe, erotische Liebe, Selbstliebe und als Liebe zu Gott. Aber natürlich kann diese Karte auch andere, alltäglichere Formen des Glücks ankündigen, wobei die materielle Seite dieses Begriffes eher durch das As der Münzen ausgedrückt wird. In jedem Fall sollten wir uns vor Augen halten, dass es sich um eine große Chance handelt, die in uns oder für uns in unserem Vorhaben liegt, die sich nicht aufdrängt, sondern entdeckt und entfaltet werden will.


2 Kelche: allgemein

Die 2 der Kelche steht für eine liebevolle Begegnung. Damit kann sie sowohl Vorbote einer sympathischen, neuen Bekanntschaft sein, wie auch Ausdruck von Versöhnung oder liebevollem Umgang innerhalb einer bestehenden Verbindung. Ihre Hauptbetonung liegt zweifellos im persönlichen Bereich, wo sie Flirts, spontane Verliebtheit, ein glückliches Wiedersehen oder den Beginn einer sehr liebevollen Beziehung oder Freundschaft anzeigt. Sie kann aber auch zeigen, dass wir auf Reisen, bei beruflichen Unternehmen oder anderen Vorhaben herzlich willkommen sind und mit wohlwollendem Entgegenkommen rechnen dürfen.


3 Kelche: allgemein

Die 3 der Kelche ist Ausdruck von Freude, Unbeschwertheit und Dankbarkeit, wie es am besten im tiefen Erleben des Erntedankfestes zum Ausdruck kommt. Sie zeigt, dass wir etwas Wertvolles und Schönes erreicht haben oder geschenkt bekamen und darüber glücklich, zufrieden und dankbar sind. Auf einer inneren Ebene spricht diese Karte damit von Lebensfreude und Erfüllung, auf einer äußeren Ebene zeigt sie ein Freudenfest an.


4 Kelche: allgemein

Die Stimmung dieser Karte wird am ehesten deutlich durch das Bild des Völlegefühls einer Übersättigung. Sie zeigt damit die Unbeständigkeit unserer Gefühle, die uns eben noch etwas sehnlichst erwünschen lassen, um dann im Augenblick (zu) üppiger Erfüllung in das Gegenteil, in Ablehnung, Ekel und Unmut umzuschlagen. Sie kann aber auch für den Schmollwinkel stehen, in den wir uns beleidigt zurück ziehen. Die damit angezeigte Missstimmung kann von Nörgelei über Stumpfsinn bis hin zu schweren Formen von Hader, Trotz und Verbitterung reichen. In all diesen Fällen ist diese Karte gleichzeitig eine warnende Aufforderung, infolge unseres mürrischen Unmuts nicht in blinde Apathie zu verfallen und dabei greifbar nahe Chancen, Lösungen und versöhnliche Gesten zu übersehen.


5 Kelche: allgemein

Die 5 der Kelche ist die Karte der Kümmernis, des Schmerzes, der Trauer und der Melancholie. Sie zeigt, dass etwas zerbrochen ist, was uns bislang viel bedeutet hat. Dabei heißt sie auch, dass wir mit unserem Schmerz nicht allein gelassen sind und auf die verständnisvolle und einfühlsame Unterstützung von Freunden rechnen dürfen. Dieser tröstende Aspekt sollte jedoch nicht missgedeutet werden als ein Hinweis, dass das, worum wir trauern, nur scheinbar zerbrochen sei und wir mit einer baldigen Wiederbelebung rechnen dürften. Nicht selten ist diese Karte ein Hinweis, dass die Ursache unseres Schmerzes unsere eigene Leichtfertigkeit war, mit der wir etwas Wertvolles gering schätzten und zerstört haben. In jedem Fall zeigt sie, dass es einen Ausweg gibt, dass das Leben weitergeht und fordert uns auf, nicht unnötig lange am Ort der betrüblichen Erfahrung zu verweilen.


6 Kelche: allgemein

Diese Karte führt uns in die Vergangenheit. Sie zeigt, dass Erinnerungen in uns wach werden, denen wir entweder romantisch verträumt oder sehnsüchtig nostalgisch nachhängen. Dabei kann diese wehmütige oder manchmal märchenhafte Sicht der Dinge auch durchaus unsere Wahrnehmung der Gegenwart erfreulich steigern oder aber verzerren und trüben. Da diese Karte häufig für Bilder aus alter Zeit steht, kann sie bei entsprechender Fragestellung auch ein Hinweis auf unsere Kindheit und unsere frühkindlichen Prägungen sein. Sie kann ferner bedeuten, dass Menschen, die wir schon fast vergessen oder schon lange nicht mehr gesehen haben, plötzlich wieder in unser Leben treten.


7 Kelche: allgemein

Die 7 der Kelche ist die Karte der Täuschung und der Illusion, die gut am Bild der Fata Morgana oder des Zwielichts deutlich wird. Sie zeigt, dass wir uns falsche Hoffnungen und Vorstellungen machen, dass wir uns täuschen und täuschen lassen und ist damit in aller Regel ein Vorbote einer nachfolgenden Phase der Ent-täuschung. Sie muss als eine dringende Warnung vor Trugbildern verstanden werden. Darüber hinaus hat sie aber auch einen erfreulichen Aspekt: Das Versprechen unerwarteter Hilfe, wenn wir bereit sind, uns von der Fülle unserer Hoffnungen und Wünsche zu lösen und uns stattdessen auf ein einziges, realistisches Vorhaben konzentrieren.


8 Kelche: allgemein

Die 8 der Kelche ist eine der drei Aufbruchskarten des Tarot und steht für den Abschied schweren Herzens. Sie zeigt, dass wir uns aus einem gewohnten Umfeld lösen, dass wir uns von Menschen oder Dingen trennen, die uns am Herzen lagen, und uns auf den Weg in eine ungewisse Zukunft begeben. In allen Fällen zeigt sie jedoch, dass wir nicht vertrieben werden, sondern aus freien Stücken gehen, wobei es allerdings sein kann, dass uns kaum eine andere Wahl blieb. Die Schwere dieser Karte wird durch ihren doppelt belastenden Aspekt deutlich: Zum einen müssen wir etwas aufgeben, was uns viel bedeutet hat, zum anderen liegt die Zukunft im Dunkeln und wir wissen nicht wohin unser Weg führt.


9 Kelche: allgemein

Die 9 der Kelche steht für Erlebnisse, die wir zutiefst genießen, bei denen wir es uns von Herzen gut gehen lassen. Das sind Zeiten der Lebenslust, die in gelegentlichen Übertreibungen auch zu Lebenslüsternheit und Lebensgier ausufern können. Im wesentlichen zeigt sich diese Karte jedoch von ihrer positiven und unbeschwerten Seite als Lebensfreude, Sorglosigkeit, Geselligkeit und Humor.


10 Kelche: allgemein

Diese Karte ist höchster Ausdruck eines beglückenden, harmonischen Einklangs und tiefer, aufrichtiger Liebe. Sie zeigt, dass wir uns sicher und geborgen fühlen dürfen, dass unsere Gefühle echt sind und wir keiner Täuschung oder Illusion unterliegen. Sie steht allgemein für eine freundliche Grundstimmung, gutnachbarschaftliche Kontakte, Liebe und Freude im Umgang mit nahestehenden Menschen und für tiefes Glück und Dankbarkeit in der Zweisamkeit oder der Familie.


Bube der Kelche: allgemein

Wie auch die anderen drei Buben zeigt der Kelchbube einen Impuls, eine Gelegenheit oder eine Chance, die sich uns bietet. In diesem Fall geht es entweder um eine Einladung zu einem vergnüglichen Unternehmen oder um eine Geste der Liebe oder der Versöhnung. In allen Fällen zeigt diese Karte, dass der Impuls von anderen ausgeht, an unsere Gefühle gerichtet ist und von uns mit Dankbarkeit und Befriedigung aufgenommen wird. Sie zeigt das Friedensangebot nach Phasen von Streit und Zwietracht, das Mitgefühl, das uns zuteil wird in Zeiten des Schmerzes und nicht zuletzt eine liebevolle Berührung, eine Situation in der wir uns verlieben. Dabei ist dieser Impuls in aller Regel gut und ehrlich und sollte nur in Fällen, in denen die Mehrzahl der übrigen Karten bedenklich ist, beargwöhnt werden.


Ritter der Kelche: allgemein

Der Ritter der Kelche steht für eine liebevolle, friedvolle Atmosphäre, für gute Laune und für die Weisheit des Lächelns. Er kennzeichnet beschauliche Stunden, harmonischen Einklang, romantische Träumereien und damit auch die Stimmung, in der wir uns verlieben. Wo zuvor Konflikte oder Zwietracht herrschten bedeutet diese Karte Aussöhnung und Frieden. Daneben steht er für entspannte Mußestunden, Zeiten, in denen wir unseren Phantasien nachhängen, uns an der Schönheit des Lebens, der Kunst und insbesondere der Musik erfreuen.


Königin der Kelche: allgemein

Die Königin der Kelche verkörpert die weibliche Seite des Wasserelementes und steht damit für Feingefühl, Einfühlungsvermögen, Medialität und Opferbereitschaft. Sie ist sowohl Ausdruck helfender, heilender Kräfte wie auch des innerlichen Schauens. Damit ist sie die Herrscherin über unsere unbewussten Seelenkräfte und als solche die gute Fee und weise Zauberin in uns, die hellsichtige Deuterin unserer Träume und damit die Nebel durchdringende Seherin. Sie wird häufig als die dunkle, geheimnisvolle Frau beschrieben, weil die Quellen ihrer Weisheit im Verborgenen fließen und sich dem kritischen Zugriff wissenschaftlicher Vernunft entziehen.


König der Kelche: allgemein

Der König der Kelche verkörpert die männliche Seite des Wasserelementes und damit unsere Suche nach transzendenter Erfahrung, nach Erlösung und mystischen Einswerdung. Er repräsentiert das Wissen, dass sich dieser Bereich für immer dem intellektuellen Zugang verschlossen hält und nur von dem erfahren werden kann, der sich dem Wesen der intuitiven Schau öffnet und bereit ist, sich finden und berühren zu lassen. Darüber hinaus steht der Kelchkönig für den Willen unseren Gefühlen und unserer medialen Natur Ausdruck zu verleihen, indem wir den Schwingungen, die wir empfangen, Gestalt geben in Form von Musik, Dichtung und anderen Künsten, nicht zuletzt auch in der Heilkunst. Dort aber, wo mit diesen Kräften dilettantisch, naiv oder einfach unbedacht umgegangen wird, entsteht das Zerrbild in Form des lächerlichen Phantasten, des weltfremden Spinners und des hochgradig unzuverlässigen, nicht selten auch unaufrichtigen Menschens, der aufgrund eines mangelnden Abgrenzungsvermögens ein Spielball der Kräfte ist und in manche ungute Verstrickung und Intrige hineingezogen wird.



MÜNZEN

As der Münzen: allgemein

Das As der Münzen zeigt, wie auch die anderen Asse, eine Chance, die in uns liegt. In diesem Fall geht es darum, eine Chance in uns oder in unserer gegenwärtigen Situation zu entdecken, die im Sinne des durch die Münzen dargestellten Erdelementes zu guten, greifbaren Ergebnissen, zu äußerem, aber nicht zuletzt auch zu innerem Reichtum kommen lässt. Neben dem As der Kelche ist dies die größte »Glückskarte« der Kleinen Arkana. Aber dieses Glück drängt sich nicht auf, es will entdeckt werden und es kann gut sein, dass die Sucharbeit, ähnlich wie bei dem berühmten Schatz im Weinberg, mit viel Mühen verbunden ist. Das Ergebnis aber ist nicht nur gediegen und beständig, sondern zutiefst beglückend und erhebend.


2 Münzen: allgemein

Die Zwei der Münzen ist die Karte der spielerischen Entscheidung aber auch der unbekümmerten Unentschlossenheit. Sie zeigt, dass wir uns den Strömungen des Lebens problemlos anpassen können und dadurch Höhen und Tiefen ohne größere Schwierigkeiten durchqueren. Je nach Art unserer Lebenseinstellung und des Bereiches, der durch diese Karte gekennzeichnet wird, kann diese spielerische Einstellung als geschickt, geschmeidig, unterhaltsam, spontan und erfrischend geschätzt oder als standpunktlose Kompromissbereitschaft, launischer Wankelmut und angepasste Biegsamkeit verspottet werden. Damit umfasst diese Karte ein weites Spektrum: von der Mentalität mit dem Strom zu schwimmen bis zur tiefen Weisheit des Narren.


3 Münzen: allgemein

Die 3 der Münzen wird aufgrund ihrer dunklen Farben oft missverstanden als eine Karte der Bedrückung. Sie zeigt jedoch die erfolgreich bestandene Prüfung und ist damit Ausdruck einer höchst erfreulichen Erfahrung. Im Unterschied zur 8 der Münzen, die den Lehrling zeigt, wird hier der Geselle dargestellt. Damit drückt die Karte aus, dass wir einen neuen Erfahrungsbereich betreten, für den wir - im Unterschied zur 8 der Münzen - Qualifikationen mitbringen. Sie zeigt den erfolgreichen Abschluss einer bestimmten Entwicklungs- oder Erfahrungsperiode in Verbindung mit dem Neuanfang auf einer höheren Ebene.


4 Münzen: allgemein

Die 4 der Münzen zeigt ein übertriebenes Sicherheitsbedürfnis und dessen Auswirkungen in Form von Habgier, Geiz und der tiefsitzenden Furcht vor Veränderungen. Die durch diese Karte gekennzeichnete Haltung hat immer etwas lebensfeindliches, weil sie zeigt, dass wir uns angestrengt bemühen am Gegenwärtigen festzuhalten und uns damit krampfhaft - und auf längere Sicht vergeblich - dem Fluss des Lebens entgegenstellen. Sie ist in aller Regel ein Hinweis, dass wir uns auf dem Weg in die Erstarrung befinden und häufig ein Vorbote des Turmes (XVI), der dann wiederum den Panzer der Verkrustungen sprengt. Wenn der Platz, an dem die 4 der Münzen liegt, uns zu diesem Verhalten auffordert, bedeutet sie, dass wir uns beschränken, konzentrieren, zurücknehmen und auf "Nummer Sicher" gehen sollen.

Die 5 der Münzen ist die Karte der Krisen, der Entbehrungen und der Unsicherheiten. Sie steht für die Engpässe des Lebens in denen wir uns armselig, glücklos, verlassen und manchmal wirklich erbärmlich vorkommen. Dabei ist sie in aller Regel weniger der Vorbote wirklicher Verluste und materieller Niederlagen, sondern zeigt, dass wir auf unsicheren Füßen stehen und Angst haben, der schwankende Boden unter uns könne nachgeben. Sie steht damit für den typischen und fast notwendigen Engpass, der in jeder Wachstumskrise liegt, wenn wir einen vertrauten Bereich der Stabilität aufgeben, um uns neuen, größeren Herausforderungen aber auch den damit verbundenen Risiken zuzuwenden.


6 Münzen: allgemein

Die 6 der Münzen steht für Hilfsbereitschaft, Großmuts und Toleranz. Sie zeigt, dass wir diese Tugenden leben, kann aber ebenso bedeuten, dass wir selbst in den Genuss von Großzügigkeit, Verständnis und hilfreicher Unterstützung kommen. Dabei handelt es sich nicht um den Ausdruck einer spontaner Geberlaune, die vielleicht schon im nächsten Augenblick versiegt oder um eine als Toleranz verkleidete Gleichgültigkeit, sondern um eine ausgewogene, verlässliche Grundhaltung, die wohlbemessen ist. Auf einer Alltagsebene steht diese Karte auch für Belohnung und sich lohnende Projekte.

7 Münzen: allgemein

Diese Karte steht für Geduld und langsames Wachstum. Sie fordert uns auf, eine Angelegenheit mit ruhiger Gelassenheit zu betrachten und ihr genügend Zeit zu gewähren, damit sie sich entwickeln und entfalten kann. Dabei ist das positive Ergebnis gewiss, wenn wir die Entwicklung nicht durch Voreiligkeit oder Übereifer störend beeinträchtigen. Die 7 der Münzen gehört zusammen mit dem Gehängten (XII) und der 4 der Schwerter zu den Karten, die zeitliche Verzögerungen anzeigen. Im Gegensatz zu den beiden anderen Karten ist hier jedoch ein kontinuierliches Wachstum zu beobachten.


8 Münzen: allgemein

Die 8 der Münzen zeigt den Beginn eines aussichtsreichen Vorhabens. Sie ist die Karte des Lehrlings, der am Anfang einer langen aber zukunftsreichen Aufgabe steht. Insofern verbindet diese Karte die Anfängersituation mit der erfreulichen Aussicht einer Aufbauphase. Darüber hinaus zeigt sie, dass wir gut motiviert sind, Spaß an der Sache haben und sicherlich auch stolz auf die ersten Ergebnisse unseres Tuns sind. In gewisser Weise bedeutet sie auch Anfängerglück.


9 Münzen: allgemein

Die 9 der Münzen galt schon in der traditionellen Deutung als die finanzielle Glückskarte, die einen großen und oft unerwarteten Gewinn verspricht. Sie steht damit für überraschend gute Entwicklungen und Wendungen, plötzlich Glücksfälle und für Situationen von denen der Volksmund sagt, dass wir den großen Fisch an Land ziehen. Neben dieser zweifellos starken Seite, die auf äußere Gewinne gerichtet ist, hat die Karte aber auch einen Aspekt, der das Erlebnis einer spürbaren inneren Bereicherung ausdrückt.


10 Münzen: allgemein

Die 10 der Münzen steht für eine Lebensphase der Fülle, für Reichtum, Sicherheit, Stabilität und Sorglosigkeit im Alltagsleben. Dabei zeigt die Symbolik sowohl den inneren, wie den äußeren Reichtum. Um zu der inneren Fülle zu kommen, bedarf es jedoch wacher Aufmerksamkeit. Insofern enthält die Karte auch die Aufforderung, nicht aus geschäftigem Bemühen und Übereifer die wesentlicheren inneren Aspekte zu vernachlässigen. Sie zeigt, dass wir unsere Augen nur wirklich öffnen müssen, um auch den angeblich grauen Alltag in seiner reichhaltigsten Form erfahren und erleben zu können.


Bube der Münzen: allgemein

Der Bube der Münzen kündet von einer Chance, die sich uns bietet, einem Impuls, der unseren Weg kreuzt. Im Sinne des durch die Münzen dargestellten Erdelementes handelt es sich dabei um einen konkreten, machbaren, brauchbaren Vorschlag. Angesichts der Beständigkeit des Erdelementes, darf dieses Angebot als gediegen und beständig angesehen werden. Dabei kann es sich je nach Richtung der Fragestellung sowohl um die Chance handeln, ein gutes Geschäft zu machen oder mit einer neuen Aufgabe betraut zu werden, als auch die Aussicht auf eine sinnliche Erfahrung oder aber ein nützlicher Vorschlag, der uns aus einer Klemme hilft. Das Greifbare, Konkrete, Handfeste ist immer charakteristisch für die Impulse und Gelegenheiten, die durch diese Karte anzeigt werden.


Ritter der Münzen: allgemein

Der Ritter der Münzen verkörpert die Stimmung in der mit Fleiß, Ausdauer und Beharrlichkeit beständige und sichtbare Werte erschaffen werden. Er zeigt den Sinn für das Solide, Gediegene und Haltbare und steht damit für den festen, verlässlichen Boden, für das Fundament, auf das wir vertrauen dürfen und auf das wir bauen können. Er vertritt die Atmosphäre des Erdelementes, der körperlichen Wirklichkeit, in der Sicherheit wächst, greifbare Ergebnisse und pragmatische Handlungsweisen zählen, und die nicht zuletzt den Rahmen unserer sinnlichen Erfahrungen bietet. Nur dort, wo diese Haltung übertrieben wird, führt sie zu Sturheit und Verstocktheit, zu hartem, freudlosen Frondienst oder dessen Gegenteil, der dickfälligen Faulheit und den Entgleisungen sinnlicher Genüsse.


Königin der Münzen: allgemein

Die Königin der Münzen verkörpert die weibliche Seite des Erdelementes und steht für Beständigkeit, Gutmütigkeit, Verlässlichkeit, Realitätsnähe, Fleiß, Fruchtbarkeit, Gemütlichkeit und Sinnesfreude. Sie hat einen guten Instinkt für die Natur und den fruchtbaren Boden, wie es am besten am Bild einer Bäuerin deutlich wird. Sie kann aber auch ein starkes Gespür für materielle Werte entwickeln, was in Verbindung mit möglicher Herbheit durch die Marketenderin »Mutter Courage« ausgedrückt wird. Ihre Fruchtbarkeit und ihre Sinnlichkeit lassen sie sowohl zur fürsorglichen Mutter einer Großfamilie werden, zur talentierten Künstlerin, wie auch zur sinnesfrohen Frau, die für alle Lustbarkeiten des Lebens offen und empfänglich ist. Die Übertreibung dieser Veranlagung kann zu bitterer Verhärtung führen oder aber zu dickfälliger, genusssüchtiger Trägheit.


König der Münzen: allgemein

Der König der Münzen verkörpert die männliche Seite des Erdelementes. Er steht damit für unser Streben nach Besitz, Sicherheit und greifbaren Werten und verkörpert unseren Sinn für die Realität. Für ihn zählen Taten, nicht Worte, Wünsche oder gute Absichten. Er ist Ausdruck unseres Strebens nach Dauer, Beständigkeit und der verlässlichen Wiederkehr des Vertrauten. Dabei verfügt er über ein Feingespür für das Machbare und Zweckmäßige, wie auch über einen instinktsicheren Sinn für günstige Gelegenheiten um gute Geschäfte zu machen. Er steht für unser Zeitbewusstsein, das Wissen, das beständige Werte nur langsam reifen, und zeigt damit unsere Bereitschaft geduldig zu warten und nichts zu überstürzen. Darüber hinaus ist der Münzkönig Ausdruck unserer sinnesfrohen, genussfreudigen Natur und unserer Suche nach lustvoller Befriedigung. Auf seiner Schattenseite steht damit sowohl der nimmersatte Lüstling wie auch der herzlose Schacherer und nicht zuletzt auch der behäbige Faulpelz, wie ihn Gontscharow als Oblomow unübertreffbar beschrieben hat.

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würd mich gern auf der Gerechtigkeit versuche, wenns recht ist ^-^
08.12.2005 16:06
Kenjin
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*handerheb* Ich nehm den Wagen! *blödgrins*
~~~Kenjin
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ist recht *g*

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08.12.2005 21:06 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
Live-and-let-die
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da ich grad sehe, dass sich soooo wenige für die kleinen arkana melden würde ich mich für die vier asse anbieten...
deadline steht ja eh noch nicht fest...
und vor februar komme ich bestimmt nicht mehr dazu, an den karten zu arbieten, da natürlich erstmal die beiträge für das artbook fertig werden müssen, dann noch die story für die yaoi anthologie [obwohl da ja noch bis april zeit ist... *puh*] und bis januar noch nen kleinen manga für n anderes projekt... aber soweit erstmal... im februar habe ich wieder zeit...
~live-chan~

PS: der rahmen ist toll! oO

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Live-and-let-die: 13.12.2005 08:02.

13.12.2005 08:01
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*nick* hab dich für die Asse eingetragen. Und es hat ja wirklich keine Eile, hauptsache die Karten werden alle gemacht *g*

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14.12.2005 11:35 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
jarnsaxa
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http://www.deviantart.com/view/26452667/

u.u puuhhh, hier erstmal die grobvorlage (habs mal in den rahmen gesetzt) ich hoff mal, der link funktioniert auch
bevor sich irgendwer fragt, was mit den beinen ist: u.u die frage erübrigt sich dann ab der colo.... das gleiche gilt für den oberen bereich und den hintergrund

@my-chan: okay so? oder soll ich was ändern, bevor ich weitermach?
16.12.2005 01:54
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*starr* ... find ich schick.

Auch wenn ichs schade finde, dass es so klein ist... also das Motiv an sich, weils ja von der Breite nicht anders geht.

Aber ich freu mich schon auf den Hintergrund, bzw die Ausfüllung der bis jetzt noch leeren Bereiche *g*

Jup, ist sogar sehr okay großes Grinsen


was ich noch sagen wollte:

bitte den Rand noch nicht auf das Bild machen! Das mache ich selbst. Der ist nur da, damit ihr kucken könnt, wie euer Motiv in den Rahmen passt, so mit Details und freien Flächen und so.

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16.12.2005 11:23 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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^-^ okay, ich nehm den rand nochmal raus (diente bei der skizze ohnehin nur dazu, sich das besser vorzustellen, weil das bild ja sehr breit ist) das ist kein problem.
16.12.2005 21:59
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okay. und da ich den rand jetzt verändert hab, kannst du das motiv auch mehr auf die breite machen. da wirds ja jetzt nicht mehr so radikal abgeschnitten oder begrenzt.

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16.12.2005 23:09 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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kleine frage zu den 4 schwertern: wo sind die schwerter?! o.O?
19.12.2005 02:12
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frag nicht, das hatten wir schon ^^; ich muss da nochmal mit ari-chan reden

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19.12.2005 10:04 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
Tavaris
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Me again Zunge raus :

Ich hab das Bild gelöscht und eine neue Version ohne den bescheuerten Buchtitel hochgeladen, weiß allerdings nicht wann die on geht.

Hier mal der Link zur Gallery; das Bild müsste im Laufe des Nachmittags auftauchen:

http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_...&zeichner=54566

~Tavaris
20.12.2005 15:11
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also ich finde es nicht schlecht, mal davon abgesehen, dass ich ganz schön lang gebraucht hab zu kapieren, dass die beiden handschuhe anhaben ^^;. irritiert sehr mit den andersfarbigen fingerkuppen und so...

passt auch ganz gut in den rahmen, auch wenn ichs fast ein bisschen zu bunt finde im hintergrund. und ich finde es schade, dass dem magier ein auge fehlt. angst vor perspektive oder absicht?

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Tavaris
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Das mit dem Auge war Absicht.

Ich könnte dir die ungecolorierten Outlines per Mail zuschicken, sofern du jemanden kennst der sich mit dezenten Hintergründen auskennt, und im Gebiet Computercolo bewandert ist? Mir selbst liegen HGs nicht besonders unglücklich ...
20.12.2005 20:18
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also wenn es dir nichts ausmacht... findet sich hier sicher jemand, der das colorieren übernehmen würde und da mehr übung und erfahrung hat ^^

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20.12.2005 21:47 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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Nee, ich hab's ja angeboten, oder ^^;? Wenn sich jemand findet der die Colo besser meistert, und sich an dem Bild versuchen möchte, habe ich nichts dagegen. Wär nur schön wenn die Charas ihre Farben behalten könnten (ich meine wie ich sie gewählt habe). Ich hoffe das ist möglich.

Ich schick dir die Outlines dann nochmal per E-mail zu, ja?
21.12.2005 10:13
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*nick* ja ich denke das sollte kein problem sein smile

schicks mir einfach und ich frag dann rum wer es machen möchte ^^

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21.12.2005 10:31 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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ist die herrscherin noch nicht vergeben?
sonst würd ich mich gern dazu melden ^^


http://photobucket.com/albums/d79/-Sketc...en-01-klein.jpg

- der vogel da soll ein phönix sein und im hintergrund soll eine wand sein mit mehreren öffnungen durch die man den sternenhimmel sieht

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Maudit! Maudit!
25.12.2005 00:44 Tam-Tam ist offline E-Mail an Tam-Tam senden Beiträge von Tam-Tam suchen Nehmen Sie Tam-Tam in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Tam-Tam in Ihre Kontaktliste ein
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Die Idee mit dem Phönix finde ich sehr gut ^_^

Die Herrscherin gehört dir.

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27.12.2005 12:55 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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