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Zum Ende der Seite springen Frage zum Thema Bewerbung: Manga A oder B?
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Rabenfeder
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Frage zum Thema Bewerbung: Manga A oder B? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hätte mal ne Frage zum Thema Bewerbungen und hoffe ich bin an dieser Stelle hier richtig. Wenn nicht, bitte ich um Verzeihung! >.<

Auf eurer Webseite habt ihr ja schon sehr detailliert beschrieben, wie eine Bewerbung auszusehen hat. Trotzalledem habe ich eine Frage dazu.

Ich hatte mich 2005 mit einem Manga bei Carlsen beworben. Neben dem Hinweis auf die Unausgereiftheit meines Zeichenstiles, wurde ich darauf hingewiesen nicht so ein großes Projekt einzusenden. Der Manga mit dem ich mich bewerben wollte hatte die länge eines Epos.

Nun sitze ich hier vor meiner Fireangels-Bewerbung und kann mich einfach nicht entscheiden: Nehme ich lieber ne Kurzgeschichte oder doch den Epos?

Einerseits habe ich Angst euch mit dem Epos zu erschlagen. Andererseits habe ich Angst mit der Kurzgeschichte euch nicht mein Potenzial darbieten zu können...

I need help .__.

Wie habt ihr es denn lieber?

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Rabenfeder: 28.03.2012 22:24.

28.03.2012 22:23
M.D. Engelbrecht M.D. Engelbrecht ist weiblich
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Um diese Frage richtig beantworten zu können muss ich dir erst einmal ein paar Gegenfragen stellen:

1. Hast du schon einmal einen Comic gezeichnet? Vom Anfang bis zum Ende, mit einer dir selbst auferlegten Deadline, die du eingehalten hast?

2. Was genau versteht sich unter einem "Epos"? 2 Bände? 10 Bände?

Generell ist es uns lieber, wenn noch eher unerfahrene Zeichner erstmal mit Kurzgeschichten beginnen, um einen realistischen Einstieg zu bekommen. In die Arbeit mit einem Verlag, in strukturierte Arbeitsvorgänge. Und vor allem eine realistische Einschätzung der eigenen Grenzen.

Die Sorge, dass du dabei nicht dein volles Potential zeigen kannst, ist denke ich unbegründet. Meistens sind in sich stimmige Kurzgeschichten sogar komplexer und schwieriger umzusetzen, als längere Werke.

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28.03.2012 22:39 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
Rabenfeder
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Ok alles klar XD

Gut, also zu den Gegenfragen:

1.) Ich habe schon Comics gezeichnet, ja. Allerdings nur Kurzgeschichten (von 10 bis ca. 30 Seiten). Eine eigene Deadline hatte ich mir nie gestellt..i.ch bin nie drauf gekommen das zu tun….(Wär ne Idee für die Zukunft). Ich sage mir zwar immer: Das musst du bis dann und dann fertig haben, aber ob das als Deadline gilt weis ich nicht XD

2.) Naja, bei der Geschichte damals….mh….ich habe mir über die genaue Seitenzählung nie Gedanken gemacht. (Wahrscheinlich auch ein Grund warum das Carlsen missfiel XD") Ein Band würde es sicher werden.

Ein Epos an sich stelle ich mir mit mindestens ein bis zwei Bänden vor...eben eine größere Geschichte. Schwer zu erklären...

Also wäre es ratsam doch lieber erstmal die Kurzgeschichte zu nehmen... ^^

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Rabenfeder: 28.03.2012 22:51.

28.03.2012 22:49
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Ja, es ist in jedem Fall ratsam, mit einer Kurzgeschichte zu beginnen, wenn man noch keine Erfahrungen gesammelt hat.
Du sagst zwar, du hättest dir Deadlines gesetzt (bis dann und dann fertig zu sein, ist durchaus eine), aber die Frage ist natürlich auch, ob du das dann eingehalten hast, oder doch eher locker damit umgegangen bist.

Denn wenn du eine Geschichte für einen Verlag zeichnest solltest du auch zu dem vereinbarten Zeitpunkt damit fertig sein, und nicht übermäßig überziehen.

Also 1 Band ist noch kein Epos. Es mag zwar sein, dass auf Animexx ab 300 Seiten von "Epos" gesprochen wird, aber nach der eigentlichen Definition des Wortes ist das ein Witz Augenzwinkern
Wir verwenden solche Begrifflichkeiten auch nicht, weil es für uns keinen Sinn ergibt.

Ein Band ist ein Band - zwischen 150 und 300 Seiten.
Eine Serie fängt bei 2 Bänden an.
(Und ein Epos wäre wohl sowas wie One Piece mit 60+ Bänden ;D)

Aber es ist natürlich schon so, dass du dir vorher ganz detaillierte Gedanken darüber machen musst, wie lang dein Werk werden soll. Sonst kannst du dich damit auch nicht bewerben. Kein Verlag wird einen Comic annehmen, wenn du schreibst "ja, keine Ahnung wie lang der wird, das seh ich ja dann".
Auch wir nicht Augenzwinkern
Es muss vorher ganz genau klar sein, ob es eine Kurzgeschichte wird, ein Band, oder gar mehr. Dafür ist es nötig die ganze Geschichte vorher festzulegen und zu überlegen wie viele Seite du für welche Szene brauchen wirst, idealerweise sogar mit Skizzen zur Seitenaufteilung, dem sogenannten Storyboard.

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29.03.2012 11:44 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
Rabenfeder
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O~ Dann habe ich mich durch Mexx wohl etwas in die Irre führen lassen XD

Die Idee mit dem Storyboard...darauf hätte ich auch kommen können >-<"
Ich werd erstmal die Kurzgeschichte angehen, aber mir mal Gedanken um die "längere Geschichte" machen Augenzwinkern

Wegen den Deadlines noch was. Ich hatte mir, wie gesagt keine genauen Deadlines gesetzt, aber meine Pläne immer eingehalten. Ich sollte wohl mal versuchen auf den Tag genau einen Termin zu setzen o~o

Ich werde mich damit beschäftigen ^^
Danke für die Hilfe *w*

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rabenfeder: 29.03.2012 12:34.

29.03.2012 12:34
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Kleine Anekdote zur Kurzgeschichten und "Epen": Kurzgeschichte ist eine der komprimiertesten Arten, etwas zu erzählen. Autoren, die sich nicht kurz fassen können, haben leider häufig auch kein glückliches Händchen für das Wesentliche (Charaktere, Charakterentwicklung, Spannungsbösen, etc.) in längeren Geschichten. smile

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29.03.2012 13:39 Lail ist offline E-Mail an Lail senden Homepage von Lail Beiträge von Lail suchen Nehmen Sie Lail in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Lail in Ihre Kontaktliste ein
Rabenfeder
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@ Lail:

Mh, das gibt zu denken. Ich liebe zwar Epen aber eher nicht weil ich mich nicht kurzfassen kann, sondern weil ich Details liebe XD (UNd die Charas nicht abspeisen will, dafür hab ich sie viel zu gern) Sei es in einem Bild oder in einer Geschichte...Wir werden sehen =3
29.03.2012 22:54
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Der Detailreichtum hat viele Künstler berühmt gemacht (allen voran wohl Tolkien), bei vielen jungen Autoren geht aber erfahrungsgemäß schnell der Handlungsfaden verloren. Die Charaktere, die vermeintlich detailierter dargestellt werden, verlieren ihre "Funktion", es entstehen Dialoge und Szenen, die für den Verlauf der Geschichte eigentlich irrelevant sind - es entstehen Figuren, die keinen erkennbaren Nutzen im Gefüge haben. Man bekommt dann beim Lesen den Eindruck, dass der Autor nicht genau wusste, wo er mit der Szene hinwollte. Und: Es entstehen häufig Monstersätze, die jeden Lektor auf den ersten Blick so sehr abschrecken, dass das Manuskript in die Tonne wandert. XD

Wenn ich als Lektor ein 400-Seiten-Werk angepriesen bekomme und dann (vorausgesetzt: das Konzept ist gut) auf den ersten 2-4 Seiten Leseprobe nichts Interessantes passiert (wenn der Schreibstil grundsätzlich ansprechend ist, lese ich vielleicht noch mal ein bisschen quer), geh ich zum nächsten Konzept.
Schneller geht's dann nur noch durch Rechtschreibfehler. Augenzwinkern

Eines meiner Lieblingsbeispiele (zu Anschauungszwecken überzeichnet): Ein Fantasy-Roman, indem auf den ersten 5 Seiten kein Dialog und keine große Handlung stattfindet, die Hauptfigur steht auf einem Balkon, blickt auf eine - bis zum Erbrechen beschriebene - Ebene und der auktoriale Erzähler breitet Bröckchen aus der Vergangenheit der Figur aus, die vermeintlich geheimnisvoll wirken sollen, dem Leser aber kaum Einstieg bieten.
Ein Autor sollte nun niemals davon ausgehen, sich mit Tolkien messen zu können, deshalb: Leseproben so auswählen, dass man auch zeigen kann, was man kann.

Kurz: Die Prägnanz einer Kurzgeschichte muss durch die großzügigere Seitenzahl bei Romanen und Romanserien um Details bereichert werden, ohne unterzugehen. Bei einem Epos hat man quasi Platz für ganz viele mit einander verwobene "Kurzgeschichten".

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30.03.2012 10:27 Lail ist offline E-Mail an Lail senden Homepage von Lail Beiträge von Lail suchen Nehmen Sie Lail in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Lail in Ihre Kontaktliste ein
Rabenfeder
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OK...das ist sehr detailliert erklärt, Danke smile

Da Tolkien eh nicht mein Idol ist messe ich mich keinesfalls an ihm. Und auch keinem anderen eporalen Autor.
Ich mag zwar Detaills aber diese liegen wohl eher in der Gestaltung der Seiten. Da wird vielleicht ein Panel mehr gezeichnet um zum Beispiel zu zeigen, wenn ein Chara am Meer entlangläuft, wie die Gischt um seine Füße gespült wird. Das ist nur ein kleines Beispiel. Ich versuche so etwas einzubauen um dem Leser ein bisschen Gefühl von der Szene zu geben. Ob´s mir gelingt ist eine andere Frage.

Auch nehme ich Details gerne bei den Charas allein. (Accessoire und sowas)
Und gerne bei den Panels. Meine Panels sehen an manchen Stellen nicht wie Panels aus, ich mag es gerne die Charaktere die etwas berichten oder um die es geht als Panels zu nutzen XD.... (So wie hier: klick mich! Hier fehlt allerdings der Text, nicht wundern.) Ich finde das lockert auf.

Bei meinem beschriebenen Epos denke/hoffe ich nicht, dass der Faden verloren geht. Es gibt einen "Hauptstrang" und einen "Nebenstrang" Der Nebenstrang besteht aus Einzelepisoden. Diese Episoden müssen aber nicht zwingend in der Geschichte sein, sind quasi nur extra und kann ich weglassen.

Jetzt werde ich mich aber erst mal auf meine Kurzgeschichte konzentrieren. ^-^
30.03.2012 11:34
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Beim Manga/Comic verhält sich das mit den Details natürlich noch mal ganz anders! großes Grinsen Das oben genannte Beispiel bezog sich auf Romane - das sollte ich vielleicht noch mal ganz explizit erwähnen.


@Seite: Natürlich machen Details immer viel aus! Am besten ist es, wenn eine gute Balance zwischen Detailreichtum und ökonimischer Arbeitsweise gefunden wird. Denn leider wird eine Seite, an der ein Zeichner 24 Stunden sitzt, nicht besser bezahlt als eine, an der er nur 6 Stunden sitzt... Q_Q

Ich bin gespannt, mehr von dir zu sehen. smile

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30.03.2012 11:42 Lail ist offline E-Mail an Lail senden Homepage von Lail Beiträge von Lail suchen Nehmen Sie Lail in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Lail in Ihre Kontaktliste ein
Rabenfeder
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Das wärs ja wenn man nach dauer der gezeichneten Seite bezahlt wird XD

Ich dachte mir schon dass es sich auf Romane bezieht, trotzalledem war es sehr anschaulig erklärt smile Das hat viel geholfen ^-^
30.03.2012 11:54
Rabenfeder
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Da ich nicht ein extra Thema aufmachen will, schreibe ich meine Frage hier mal rein oo

Wenn ich mich jetzt für einen Manga entschieden habe den ich für die Bewerbung nutzen will, ist es ja klar dass dieser im Internet in keiner Weise veröffentlicht sein darf. Wie ist das aber mit Bildern? Müssen die auch unter Verschluss gehalten werden oder darf man diese ins Internet stellen, sofern sie nichts mit der Mangastory an sich zu tun haben? ( also einfach nur Charas ohne Szenen)
23.05.2012 11:25
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Das kommt immer darauf an, was mit dem Verlag abgesprochen wurde. Manchmal erlauben Verlage sogar, dass parallel zur Arbeit immer wieder Seiten auch im Internet erscheinen, dass nachher 3/4 des Mangas auch im Internet freizugänglich sind - oder sogar die komplette Story und im gedruckten Band gibt es dann noch Extras oder mehr Szenen.

Entsprechend muss auch geklärt werden, ob Charakterstudien oder Illustrationen veröffentlicht werden dürfen. Manche Verlage wollen das nicht vor der offiziellen Ankündigung des Werks, manche erlauben es erst nach Erscheinungstermin. smile

Da musst du dann einfach beim konkreten Projekt fragen. smile

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23.05.2012 11:39 Lail ist offline E-Mail an Lail senden Homepage von Lail Beiträge von Lail suchen Nehmen Sie Lail in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Lail in Ihre Kontaktliste ein
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Grundsätzlich gehst du immer auf Nummer sicher, indem du nichts veröffentlichst, bevor es abgesprochen ist, und schon gar nicht vor der eigentlichen Bewerbung. smile

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23.05.2012 13:16 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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Ok smile
Danke für die Antwort ^,^~ ( das geht immer so schnell *freu* )
23.05.2012 13:52
Rabenfeder
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Ich hab schon wieder eine Frage =.=" Langsam wird es peinlich...

1.) Auf der Webseite habt ihr verschiedene Schablonen zur Auswahl. Wenn ich den Manga für die Bewerbung zeichne, welche der angegebenen Formate wäre denn am Besten? Ich von meiner Seite aus hätte mich an die "Schablone Mangagröße" gehalten; wollte aber nochmal nachfragen.

2.) Dann wäre noch die Frage was euch bei der Bewerbung lieber wäre. Der Manga komplett fertig gezeichnet (So wie ich es denke - Überarbeitung weggeerechnet) oder kann es gemischt sein? Also eine Seite nur Lines, eine Skizze, dann eine gerastert usw.? (Natürlich trotzdem in Handlung)
Ich hocke nämlich gerade an den Seiten und dabei kamen mir diese Fragen XD"
06.06.2012 20:19
M.D. Engelbrecht M.D. Engelbrecht ist weiblich
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1.) Kommt drauf an wofür du sie brauchst. Als Druckvorlage für A4, oder A3? Im Grunde ist ja alles vorhanden und entsprechend beschriftet. Die Schablonde in Mangagröße ist eher explizit für PC-Zeichner gedacht. Im Endeffekt sind sie aber alle gleich groß, was das Seitenverhältnis angeht.

2.) Also eigentlich solltest du dich schon bewerben bevor du die Seiten zeichnest. Also mit einem Konzept. Dieses soll Skizzen, Charakterdesigns und Beispiele fertiger Seiten (Tusche und Raster) beinhalten. Diese Seiten müssen aber nicht zwingend von dieser Story sein, sondern können auch völlig unabhängig einfach nur zeigen, wie eine fertige Seite aussehen würde.
Wenn du dich mit einem halbfertigen Manga bewirbst kann es dir im schlimmsten Fall passieren, alles neu zeichnen zu müssen, weil das Kozept nicht zu 100% akzeptiert wird.

Und Fragen stellen muss dir ganz bestimmt nicht peinlich sein smile

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06.06.2012 20:32 M.D. Engelbrecht ist offline E-Mail an M.D. Engelbrecht senden Homepage von M.D. Engelbrecht Beiträge von M.D. Engelbrecht suchen Nehmen Sie M.D. Engelbrecht in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von M.D. Engelbrecht anzeigen
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